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Empfehlungsschreiben der PH Heidelberg:

Im  Magazin der PH Heidelberg 2015 erschien ein Artikel über die Arbeit und den Workshop von SOS ab S. 32.

Einige Kommentare von Studierenden aus dem Feedback zum Workshop im Mai 2015 an der PH Heidelberg:

  • “Ich habe mich zuvor nie wohler und akzeptierter in einem Seminar gefühlt. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass ich wirklich einen ‘Schatz’ voll neuer Methoden gewonnen habe, die ich später in der Schule einsetzen kann.”

  • “Mein eigenes Verhalten hat sich durch das Seminar verändert.”

  • “Ich habe viele neue Methoden gewonnen, die für die Zukunft wirklich hilfreich sind. Dadurch, dass ich sie selbst erfahren habe, konnte ich sie wirklich verstehen.”

  • “Yonys praktische Erfahrungen die er mit uns geteilt hat, waren sehr hilfreich. Ich habe viel über die Welt von Kindern gelernt und über ihre Probleme, aber auch über Lösungen. Die Teilnahme am Seminar war für mich persönlich sehr bereichernd.”

  • “Nicht nur mit dem aggressiven Kind arbeiten, sondern mit den starkmachenden Kindern und deren Werte und Einfluss nutzen”.

  • “Ich habe gelernt, dass ich an mir selbst arbeiten muss um andere zu unterrichten. Nach dem Seminar fühle mich offener. Das ermöglicht, dass auch Kinder sich mir gegenüber öffnen.”

  • “Ich fühle mich in meiner Position als zukünftige/r LehrerIn und Vorbild gestärkt.”

  • “Fantastisches Seminar! Euer Konzept muss unbedingt verbreitet werden! Danke euch!”

  • “Danke dir! Es war ein wirklich tolles und bemerkenswertes Seminar. Wir brauchen unbedingt mehr solche Initiativen in unserer Welt!”

Empfehlungsschreiben

Workshop “Train the trainers” mit SOS Violence aus Israel

Im Dezember 2013 fand zum dritten Mal der Workshop “Train the trainers” an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg in Kooperation mit der Organisation „SOS Violence – Das Israelische Zentrum für Gewaltstudien“ statt. Diese Kooperation wird auch in Zukunft weiter bestehen.

Der Kontakt wurde durch Studierende der Internationalen Sozialen Arbeit, die ihr Praxissemester in Israel absolviert haben, hergestellt. Das Training wurde mit Hilfe dieser Studierenden auf vorbildliche Weise organisiert und durch attraktives Begleitprogramm bereichert.

Der erste eintägige Workshop wurde im Dezember 2010 von einem „SOS Violence“ Team angeboten. Mit Hilfe von Spielen, sozialpädagogische Übungen, Diskussionen und Evaluationen haben die Teilnehmenden die verschiedenen Aspekte von Gewalt erarbeitet und konstruktive Lösungen zur Gewaltreduktion konnten gefunden werden.

Im Dezember 2012 und 2013 führte Yony Tsouna, Direktor von “SOS Violence”, zweitägige Workshops durch, die nun auch das Element “Train the trainers” enthielten. Zwei Bestandteile des Workshops sind besonders wichtig: die Selbsterfahrung der Studierenden und die Befähigung der Studierenden, diese Methoden selbst als Multiplikatoren in anderen Gruppen anzuwenden.

Gewalt ist ein Thema, das nicht nur in Israel eine große Rolle spielt, sondern auch in verschiedenen Lebensbereichen in Deutschland. Deshalb ist Gewalt ein zentrales Thema des Studiums der Sozialen Arbeit und anderer Pädagogischer Berufe. Durch die Erfahrungen, die „SOS Violence“ in den letzten Jahren auf dem nationalen sowie internationalen Level gesammelt hat, konnten die Studierenden all unserer Studiengänge (Sozialarbeit, Religionspädagogik, Inklusive Heilpädagogik) neue Perspektiven gewinnen.

Da das Seminar ausschließlich auf Englisch stattfindet werden die interkulturellen Fähigkeiten der Studierenden erweitert, wodurch das Seminar sehr wertvoll für die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist. Wir bemühen uns darum, das Seminar in jedem Wintersemester an unserer Hochschule für alle Studierenden anbieten zu können.

Prof. Dr. Heike Stammer,

Dekanin, Evangelische Hochschule Ludwigsburg

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