Freiwillige

„Unsere Volontäre ermöglichen es uns nachhaltigen Wandel in die Israelische Gesellschaft zu bringen.”

Yony Tsouna, Co-Direktor von SOS Gewalt

Freiwilligendienst bei SOS Gewalt

Du studierst bereits oder bist generell daran interessiert, dein Wissen praktisch anzuwenden und dadurch neue Erfahrungen zu sammeln? Dann bist du bei SOS Gewalt – Zentrum für Friedenspädagogik in Israel genau richtig! Ein nettes, junges und flexibles Team freut sich darauf, dich während eines Praktikums zu begleiten und dich dabei zu unterstützen, die Arbeitsweise einer NGO kennenzulernen. Ob für einen Kurz- oder Langzeiteinsatz in Israel: Du bist herzlich Willkommen!

SOS Gewalt hat bereits Kontakt zu der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

 

Rahmenbedingungen

Alter: ab 18 Jahren

Mindestdauer: ab 2 Monaten (besser sind jedoch drei oder vier)

Tägliche Arbeitszeit: 7,5 Stunden

Bewerbungsformalitäten: Ein Anruf oder eine Mail genügen für die erste Absprache

(Mailadresse: international@soscenter.org.il oder milena.hartmann@gmx.net)

Mögliche Aufgaben und Einsatzgebiete

Natürlich hängen deine Aufgaben immer stark davon ab, was aktuell zu erledigen ist. Hier ist eine Übersicht, was auf dich zukommen könnte:

Pädagogische Arbeit

  • Vorbereitung und Planung der Workshops
  • Organisation von Workshops
  • Materialrecherche (Informationen, Spiele…) bei neuen, aktuellen Themen

Fundraising 

  • Übersetzung von Arbeits- und Fundraising-Material (englisch-deutsch, deutsch-englisch)
  • Artikel für deutschsprachige Spender schreiben
  • Verfassen von Förderanträgen

Netzwerken

  • Kontakt zu deutschen Partnern und Förderern herstellen und Absprachen treffen
  • Bei Bedarf über aktuelle Arbeit berichten und informieren
  • Auf- und Ausbau von Beziehungen nach Deutschland
  • Kontakt zu ausländischen Researchern halten 

Administrative Arbeiten

  • Websiten betreuen und gestalten
  • Facebookseite betreuen

Dein Arbeitsplatz 

Seit August 2017 hat SOS Gewalt ein neues Büro in Petah Tikva, etwa 20 Minuten außerhalb von Tel Aviv. Dort arbeitet das SOS-Team im ständigen Austausch untereinander an vielfältigen, individuellen Aufgaben. Zum Mittagessen sitzen alle KollegInnen zusammen und tauschen sich z.B. über das Wochenende aus.

Die genaue Adresse des Büros lautet: Imber Street 24, Petah Tikva 

Unterkunft

Auf www.couchsurfing.com findest du immer wieder gute und günstige Angebote. Auch in Facebook sind viele Zimmer- und Wohnungsangebote zu finden. Da es nicht immer leicht ist, von Deutschland aus eine Unterkunft zu finden, hilft das SOS-Team bei Bedarf mit, eine geeignete Unterkunft zu finden. Generell werden viele Zimmer sehr kurzfristig vergeben, dennoch ist es gut, sich rechtzeitig einen Überblick über aktuelle Angebote zu verschaffen.

Milena Hartmann hat Internationale Soziale Arbeit und Diakoniewissenschaft an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg studiert und ihr Praxissemester 2013/14 bei SOS Gewalt in Israel absolviert. Noch immer ist sie in diese Arbeit involviert und heute als Kontaktperson für Freiwillige zuständig. Bei Fragen oder Interesse an einem Praktikum melde dich also gerne bei ihr!

Bleibende Erinnerungen: Arbeit mit tollen Kollegen, die unterstützend, motivierend und fördernd sind – und zu guten Freunden werden.

Spannendste Aufgabe: All die vielfältigen und abwechslungsreichen Arbeitsbereiche. Vor allem aber: Fundraising und Netzwerkarbeit und der Kontakt zu vielen interessanten und beeindruckenden Menschen.

Touri-Tipp: Es gibt unzählig viele beeindruckende Orte – also reisen, reisen, reisen!

Fazit: Unvergessliche, lehrreiche und prägende Zeit! Wer’s nicht macht, verpasst was!

 

Erfahrungsberichte und Meinungen von ehemaligen VolontärInnen

Elisabeth, hat Nahoststudien an der Ludwig-Maximilians Universität in München studiert. Gerade macht sie ihren Master in Friedens- und Konfliktmanagement an der Haifa University in Israel. Sie arbeitet seit Juli 2019 freiwillig für Matzmichim. 

Bleibende Erinnerungen: Die Unterstützung und Wertschätzung die die Mitarbeiter bei Matzmichim sich gegenseitig zeigen. 

Spannendste Aufgabe: Kontakt mit Partnern und Stiftern. 

Touri-Tip: Ich empfehle Zeit mit Israelis zu verbringen – dadurch bekommt man einen tieferen Einblick in die Kultur und erlebt Israel von einer ganz anderen Seite. 

Fazit: Matzmichim ist ein super Ort, wenn du dein Wissen erweitern, Erfahrungen sammeln und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag in der Kinder- und Jugendarbeit leisten möchtest. Wenn du noch nach einem Praktikumsplatz in Israel suchst, dann solltest du diese Möglichkeit nicht verpassen!  

Larissa, 23, studiert Internationale Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Ihr Praxissemester absolvierte Sie vom März bis Juli 2019 bei uns im Rahmen von SOS-Gewalt.

Bleibende Erinnerungen: Die herzliche, direkte, hilfsbereite und liebevolle Umgangsweise der Kolleginnen im Büro.

Spannendste Aufgabe: Yony Tsouna bei Meetings mit potentiellen Partnern zu begleiten.

Touri-Tipp: Ein Auto mieten und ein Roadtrip, inklusive Hiking-Touren, durch die Golanhöhen machen.

Fazit: Israel ist ein wunderbares, spannendes und intensives Land, das es sich auf jeden Fall lohnt besser, oder zum ersten Mal kennenzulernen. Durch das Praktikum habe ich die verschiedenen Aufgabenbereiche innerhalb einer NGO verstehen, sowie innovative praktische Methoden zur Reduzierung von Gewalt kennen gelernt.

Theresa, 24, ist Studentin an der “Alice Salomon Hochschule” in Berlin. Sie absolvierte ihr Praxissemester von Januar 2018 bis Juni 2018.

Bleibende ErinnerungenDie Vielseitigkeit der Arbeit, die immer wieder neue, spannende Herausforderungen stellt.

Spannendste AufgabeAnträge für Stiftungen schreiben.

Touri-Tipp: Wandern in den Golan-hights und natürlich der Beste Humus in Jaffa bei Abu Hassan.

Fazit: Die Arbeit bei Matzmichim hat mich inspiriert und mir Strategien für den Umgang mit Rassismus und Gewalt näher gebracht.

Lea, 21, ist Studentin der Diakoniewissenschaft/Internationalen Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Sie absolvierte ihr Praxissemester von Oktober 2017 bis Januar 2018 bei SOS Gewalt in Israel.

Bleibende Erinnerungen: Gute Stimmung und Hilfsbereitschaft im Büro, Israel mit Land und Leuten…

Spannendste Aufgabe: Der direkte Kontakt zu einem potentiellen Partner, inklusive Meeting usw…

Touri-Tipp: Couchsurfing! Egal ob im Norden oder Süden – eine Chance gute Gespräche zu führen und spannende Landsleute kennenzulernen…

Fazit: Ich habe wahnsinnig viel über die Büroseite der Sozialen Arbeit gelernt – allein dafür hat es sich absolut gelohnt.

Justine ist 27 Jahre alt und studiert I Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Von März bis Oktober 2017 hat SOS Gewalt während ihres Praxissemesters unterstützt.

Bisherige Erfahrungen: Die Arbeit ist wirklich spannend und das Team von SOS Gewalt ist sehr wertschätzend und steht einem immer hilfreich zur Seite.

Spannendste Aufgabe: Der Besuch eines Workshops auf Hebräisch.

Touri-Tipp: Camping im Norden – einfach mal die Seele baumeln lassen und dem Trubel in Tel Aviv entfliehen.

Fazit: Ein toller Sommer voller Spaß, Sport und neuer Freundschaften, aber auch einer besonderen Arbeitserfahrung bei SOS Gewalt.

Rachel, 22, studiert an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg Internationale Soziale Arbeit und absolvierte von Juli bis November 2016 ihr Praxissemester bei SOS Gewalt. Zuvor studierte sie ein Semester an der Viaa Gereformeerde Hogeschool in den Niederlanden.

Bleibende Erinnerung: Die interessanten Gespräche, neue Ideen, humorvolle Menschen, Städte und Natur.

Spannendste Aufgabe: Grundsätzlich die Vielfalt an Aufgaben und die Freiheit innerhalb der Arbeit. Die Organisation eines Pilotprojekts in der Westbank.  

Touri-Tipp: Georg, ansonsten Nord-Süd-Ost-West

Fazit: Ich hatte eine wirkliche bereichernde, lehrreiche und besondere Zeit, bei SOS aber auch im Land Israel und Palästina.

Sonja, 28, studiert an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg Internationale Soziale Arbeit und absolvierte von März bis August 2016 ihr Praxissemester bei SOS Gewalt. Zuvor studierte sie ein Semester an der Thomas More Universität in Belgien.

Bleibende Erinnerung: Ein absolut förderndes Arbeitsumfeld mit einem Team, bei dem jede Person mit dem eigenen Charakter ein Zugewinn ist.

Spannendste Aufgabe: Das Schreiben des Berichtes für den Hauptförderer aus Deutschland, da man hier nochmal einen umfangreicheren Einblick in die Arbeit von SOS erhält, sowie die Änderungen des deutschen Logos mit den folgenden Anpassungen im Design der Dokumente.

Touri-Tipp: Egal ob Jerusalem, der See Genezareth oder die Wüste – mit Georg als Reiseführer wird alles noch eindrucksvoller 🙂

Fazit: Ich würde es bereuen, wenn ich mein Praxissemester nicht bei SOS Gewalt absolviert hätte! Darüber hinaus kann man in Israel so viel über Kultur, Religion und die Vielseitigkeit von verschiedenen Lebensstilen lernen, es ist deshalb absolut einen Aufenthalt wert!

Barbara, 22 studierte Internationale Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Von März bis Juli 2015 hat sie an der Universität in Arequipa/ Peru studiert. Im Anschluss daran hat sie von Mitte September 2015 bis März 2016 ihr Praktikum bei SOS absolviert.

Bleibende Erinnerung: Kollegen, die schnell zur Familie werden und immer für einen da sind. Selbst mal bei einem Workshop in der Schule dabei zu sein und die Kinder wirklich wachsen zu sehen.

Spannendste Aufgabe: Schwer zu sagen, im Grund genommen war alles sehr spannend für mich. Besonders hat mich jedoch auch gefallen, dass man eigene Ideen miteinbringen kann und dabei unterstützt wird.

Touri-Tipp: Es gibt so viel zu sehen und zu erleben. Deshalb: So viel und so oft wie möglich reisen.

Fazit: Eine unvergessliche und lehrreiche Zeit für mich. Es war die absolut richtige Entscheidung, mein Praxissemester bei SOS Gewalt zu absolvieren!

Judith, 23, studiert Lehramt Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und hat von Mitte Februar bis Mitte April 2015 ihr Professionalisierungspraktikum bei SOS absolviert.

Bleibende Erinnerungen: Eine wahnsinnig schöne Zeit mit sehr netten Kollegen, die bei allen Fragen und Nöten behilflich sind.

Spannendste Aufgabe: Ich habe viel Spannendes gemacht: Ein Highlight war die Teilnahme am Dreh des Imagevideos.

Touri-Tipp: Es gibt viele sehr schöne Plätze in Israel, nutze daher die Chance und reise in Israel.

Fazit: Ich würde mich wieder für ein Praktikum bei SOS entscheiden.

Tanja, 23, hat von Anfang August 2014 bis Ende Januar 2015 ihr Praxissemester bei SOS Gewalt absolviert. Sie studiert Internationale Soziale Arbeit und Diakoniewissenschaften an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg.

Bleibende Erinnerungen: Gute Zeit mit netten KollegInnen, die mich bei all den herausfordernden Aufgaben unterstützt haben.

Spannendste Aufgabe: Sehr eindrucksvoll waren für mich die Kontaktaufnahmen zu manch wichtigen Persönlichkeiten aus Deutschland. Spannend fand ich auch die Neugestaltung der Internetseite.

Touri -Tipp: Sich einer Gruppe anschließen, die Outdoorevents für Studierende organisiert – so lernt man das Land selbst und viele junge Leute aus ganz Israel kennen.

Fazit: Es war die richtige Entscheidung mein Praxissemester bei SOS Gewalt zu machen!

Ulrike, 25 aus Aachen, arbeitete im August und September 2013 für SOS Gewalt. Nach ihrem Bachelor in Sozialer Arbeit absolvierte sie ihren Master in Kultur, Ästhetik und Medien in Düsseldorf.

Bleibende Erinnerungen: Ein Gefühl von Geben & Nehmen. Das Team von SOS Gewalt war wie eine Familie für mich. Bei Schwierigkeiten konnte ich mich stets auf Unterstützung verlassen und umgekehrt tat es gut, zu sehen, dass ich durch meine Arbeit etwas zurückgeben konnte.

Spannendste Aufgabe: Netzwerkarbeit mit deutschen Partnern und Unterstützern. Und natürlich die
Übersetzungs-Sessions mit Israelis.

Touri-Tipp: Ein Besuch der Altstadt von Yafo ist sehr empfehlenswert. Besonders der Flohmarkt und die
vielen gemütlichen Cafés rundherum.

Fazit: Ich komme wieder!

Annika, 25 absolvierte von Januar bis März 2013 ihr Fremdpraktikum im Rahmen ihres Studiums der Sozialen Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg bei SOS Gewalt.

Bleibende Erinnerungen: Tolle Arbeitsatmosphäre im Büro und sehr nette Kolleginnen und Kollegen.

Spannendste Aufgabe: Entwicklung der Projekte und Begleitung der Workshops an israelischen Schulen.

Touri-Tipp: Das Casbah in Florentin – mein absolutes Lieblingscafé!

Fazit: Tolle Organisation – tolles Land!

Anja, 25 aus München, war im Herbst 2011 für sechs Wochen bei SOS, um einen Einblick in eine Nicht-
Regierungs-Organisationen zu bekommen.

Bleibende Erinnerungen: Gute Arbeitsatmosphäre, man kann selbstständig eigene Ideen einbringen und verwirklichen. Super nette Kollegen und Kolleginnen, mit denen man auch mal ein Bierchen trinken kann.

Spannendste Aufgabe: Organisation der Evaluationswoche mit den deutschen Partnern von
SOS.

Touri-Tipp: Ich habe fast die ganzen sechs Wochen mit Couchsurfing rumgebracht. Wenn ich mal für ein paar Tage genug davon hatte, habe ich mich ins Florentin-Hostel einquartiert. Couchsurfing funktioniert in Tel Aviv wirklich hervorragend. Man lernt nette Leute kennen, die einem auch gerne ihre Stadt zeigen.

Fazit: Ich würde es auf jeden Fall wieder machen. Das Arbeitsfeld ist spannend und was SOS mit wenigen Mitteln erreichen kann, ist wirklich faszinierend.

 

Niclas, 21 aus Mannheim, absolvierte seinen Zivildienst in Israel. Anschließend entschloss er, seinen Aufenthalt hier zu verlängern und absolvierte daraufhin im März 2011 ein Praktikum bei SOS Gewalt.

Bleibende Erinnerungen: Das Team und Einblicke in die Arbeit und Abläufe einer NGO.

Spannendste Aufgabe: Kennenlernen pädagogischer Konzepte bei der Entwicklung von Spielen.

Touri-Tipp: Feiern in Tel Aviv: Einfach losgehen, in Florentin rumlaufen und verschiedene Kneipen
ausprobieren.

Fazit: Hingehen, ausprobieren, cool finden und wieder kommen!

 

Rosa, 23 ist Studentin der Internationalen Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Sie absolvierte ihr praktisches Studiensemester von September 2011 bis April 2012 bei SOS Gewalt. Zuvor studierte sie ein Semester an der University of Botswana. Neben dem Studium ist Rosa als Vorstandsmitglied für die deutsche NRO Heartbeats e.V. aktiv.

Bleibende Erinnerungen: Super gute Arbeitsatmosphäre, viel Eigeninitiative, wunderbare Stadt und tolle Menschen.

Spannendste Aufgabe: Schwierig, da gab es viele. Vielleicht die Übersetzung eines Films. Aber auch der Projektantrag zu “Growing Children”.

Touri-Tipp: Mitzpe-Ramon oder ein Roadtrip entlang der Landesgrenzen. Das schönste Café: Puaa in Jaffa.

Fazit: Supergute Tage!

Constance, 22 aus Aachen unterstützte SOS Gewalt 2011 für einen Monat. Sie studiert Soziologie und Betriebspädagogik/ Wissenspsychologie an der RWTH Aachen.

Bleibende Erinnerungen: Super Arbeitsatmosphäre! Das Gefühl, etwas erreicht zu haben und eine Hilfe
gewesen zu sein.

Spannendste Aufgabe: Planung und Durchführung von Interviews mit verschiedenen Beteiligten bei SOS Gewalt.

Touri-Tipp: Der alte, neugestaltete Hafen Tel Avivs mit seinen Einkaufsmöglichkeiten und Beach Bars lohnt sich!

Fazit: Gutes Projekt, was absolut fördernswert ist und das Beste daran: Die Arbeit macht Spaß!

Verena, 21 aus Süddeutschland war 2010 in Israel. Nach einem FSJ in einem palästinensischen Altenheim hat sie als Freiwillige für 2 Monate bei SOS Gewalt gearbeitet.

Bleibende Erinnerungen: Nur Positive! Gute Betreuung und ein sehr interessantes Arbeitsfeld.

Spannendste Aufgabe: Die Vorbereitung und Umsetzung der Workshops.

Touri-Tipp: Die Altstadt Yaffo und die Strände von Tel Aviv sind toll!

Fazit: Ich würde es sofort immer wieder machen!

 

Tobias, 26 aus Stuttgart war 2010 für sechs Monate als Freiwilliger bei SOS Gewalt. Im Rahmen seines Studiums der Internationalen Sozialen Arbeit in Ludwigsburg absolvierte er hier sein Praxissemester. Durch ihn war der Aufbau eines Netzwerks mit der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg möglich.

Bleibende Erinnerungen: Freundschaften sowohl im professionellen als auch im privaten Bereich.

Spannendste Aufgabe: Der Mix an verschiedenen Aufgaben und die kreative Freiheit bei der Arbeit und den gegebenen Aufgaben.

Touri-Tipp: Agadir Burger auf der Nahalat Binyamin ist super lecker!

Fazit: Durchweg gute Erinnerungen an meine Zeit hier!

 

Bist du der/die Nächste VolunteerIn bei SOS Gewalt?
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Dann melde dich bei Milena Hartmann, um erste oder weitere Informationen zu erhalten.
Mail: milena.hartmann@gmx.net

P.S.: Wir haben gerade noch freie Praktikastellen !

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